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Einbrecher haben immer Saison:

Sicherheitsglas schützt

Hab und Gut – zu jeder Jahreszeit

 

Troisdorf. Einbrecher arbeiten schon lange nicht mehr nur saisonal, also zum Beispiel im Herbst oder im Winter im Schutze der Dunkelheit: „Schnell rein, schnell wieder raus, solange bestenfalls niemand im Haus ist: So lautet die Devise der heute sehr mobilen und zielgerichtet arbeitenden Einbrecherbanden“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), Jochen Grönegräs. Einen guten Schutz vor ihren Taten bietet Sicherheitsglas.

 

Mehr Einbruchsversuche als früher bleiben heutzutage im Versuchsstadium stecken. Das liegt keineswegs daran, dass Einbrecher weniger professionell zu Werke gingen: Die deutschen Eigenheimbesitzer rüsten schon seit Jahren wirksam auf und verhindern mit sicheren Fenstern und Türen Einbrüche. „Umso attraktiver werden allerdings Wohnungen und Häuser, die immer noch ohne nennenswerte Sicherheitseinrichtungen auskommen müssen. Dabei lässt sich bereits mit einem einfachen Sicherheitsglas in Kombination mit stabilen Rahmen, einbruchhemmenden Beschlägen und Sicherheitsschließblechen viel gegen das noch lange nachwirkende Eindringen in die Privatsphäre tun“, erklärt Grönegräs. Als so genanntes Alarmglas kommt ESG, also Einscheibensicherheitsglas, zum Einsatz. „Zerbricht es, wird ein Alarm ausgelöst, der bestenfalls gleich die Polizei alarmiert“, erklärt der BF-Hauptgeschäftsführer. Bei VSG, also Verbundsicherheitsglas, spielt die langanhaltende Haltbarkeit die tragende Rolle: Hier sind zwei oder mehr Glasscheiben mit einer sehr haltbaren Folie miteinander verbunden. Dadurch wird das Glas – je nach Widerstandsklasse – extrem haltbar. „Dabei reichen die Klassifizierungen von P1A bis P8B, also von Durchwurf bis Durchbruch hemmend“, so Grönegräs und ergänzt: „Welche Klassifizierung im Einzelfall passend ist, wissen unter anderem die Berater kriminalpolizeilicher Beratungsstellen oder aber auch die Mitarbeiter von Unternehmen, die ESG und VSG für den Einbruchschutz herstellen.“ BF/DS

 

Die Branche in Kürze: Zum Bundesverband Flachglas (BF) gehören die Hersteller und Händler von Glasprodukten für Bauanwendungen. Aktuell sind das mehr als 100 Mitgliedsunternehmen mit über 200 Betriebsstätten. Sie repräsentieren mehr als 90 Prozent der deutschen Produktion. Die rund 26.000 Mitarbeiter der Branche produzierten im vergangenen Jahr Flachglasprodukte mit einem Wert von ca. 2,6 Milliarden Euro. Diese Werte addieren sich aus den Produkten der Floatglas- und Gussglas-Hersteller, der Glasbeschichter, der Unternehmen, die sich auf die Herstellung von Einscheibensicherheits- und Verbundsicherheitsglas spezialisiert haben, sowie der Produzenten von Isolierglas. Ca. 50 Fördermitglieder aus dem Zulieferer-Bereich runden das Verbands-Portfolio ab.

 

Bild: Bleibt in einem Stück. Sicherheitsglas in Form von VSG. Foto: Fotolia/Juhku

 

Weitere Infos zu Glas unter www.glas-ist-gut.de

 

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19. Juni 2018

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